|
Herbert Marshall McLuhan/ Quentin Fiore, Das Medium ist die Massage
In der Rubrik Kultbuch, das sagt doch wohl schon alles – ein Klassiker der ganz eigenen und besonderen Art! Marshall McLuhan, der vom verschrobenen Literaturprofessor zum ersten intellektuellen Popstar wurde, ist der Begründer der modernen Medienwissenschaft. Dieses Kultbuch ist die knappste und ebenso einfache wie effektvolle Darstellung seiner bahnbrechenden Medientheorie in Wort und Bild. Herbert Marshall McLuhan, Quentin Fiore, Das Medium ist die Massage, Illustrator: Jerome Agel, Klett Cotta Verlag (www.klett-cotta.de), ISBN 9783608503111, 12 Euro.
Susan Sontag, Gesten radikalen Willens
Susan Sonntag – ein Ikone! Lesen, staunen, verstehen! Susan Sontags Faszination für die polyphone Kultur Europas machte sie zu einer der herausragenden Intellektuellen in Amerika. Ihr legendärer Essayband >Kunst und Antikunst<, den sie als Dreißigjährige veröffentlichte, brachte ihr internationalen Ruhm. Fünf aus dieser Zeit, bislang auf Deutsch unveröffentlichte Essays werden hier erstmals publiziert. Ob sie über Ingmar Bergman, Jean Luc Godard, über eine Reise nach Hanoi zur Zeit des Vietnamkriegs oder über das schreibt, »was in Amerika passiert«, diese Essays führen Susan Sontags stimulierende Analysen in der Betrachtung von Literatur, Film und Politik fort. Susan Sontag, Gesten radikalen Willens, übersetzt von Jörg Trobitius, Fischer Tachenbuch Verlag (www.fischerverlage.de), 352 Seiten, ISBN 978-3-596-18945-8, 9,99 Euro.
|