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Sebastian Padotzke & Michaela Merten.
Foto: Oliver Look

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Merten_33188_6x6_MertenHimmlische Musik zum Träumen!
MAYMOUNA
by Michaela Merten,
Angels Love You
kultbote.de verlost 3 Engel-CDs


Wie die Flügel eines Engels umfängt uns der liebevolle Klang des himmlischen Gesangs und geleitet uns in eine Sphäre der tiefen Entspannung und Heilung der Seele. Wir fühlen uns geborgen und im Einklang mit uns selbst. Die Botschaften und Anrufungen der Engel berühren uns in der Tiefe unseres Seins und lassen unser Herz überfließen vor Glück und Dankbarkeit für das Geschenk des Lebens. Die zarten Schwingungsfrequenzen der Engel umarmen unsere Seele und lassen unsere Wünsche wahr werden.
kultbote.de verlost 3 Engel-CDs. Email an
gewinnen@kultbote.de, Sichwort: Engel. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück.
Michaela Merten: „Schon längere Zeit beschäftige ich mich mit den Engel-Energien. Ich kann mich noch sehr gut an meinen ersten Kontakt mit einem Engel erinnern: Als ich etwa acht Jahre alt war, hatte ich eine sehr schwere Krankheit an der ich fast gestorben wäre. In der kritischen Nacht erschien mir ein Engel-Wesen und überstrahlte alles mit seinem goldenen Licht. Ich wollte unbedingt mitgehen, aber es bedeutete mir noch länger hier zu bleiben. Dieses Erlebnis habe ich in dem Song “Angel of Hope“ verarbeitet. Seitdem lebe ich in ständiger Kommunikation mit meinen Engeln. Wenn ich beispielsweise meine Wünsche losschicke, dann nur mit Unterstützung meiner Engel. Tief in mir spüre ich immer, was sie mir sagen wollen und sehr oft schon haben sie mein Leben gerettet.
Jeder kann seine Schutzengel rufen, auch wenn man vorher noch keinen Kontakt mit seinen Engeln aufgenommen hat. Unsere Engel sind immer für uns da. Wir haben eine tiefgreifende Verbindung mit ihnen, obwohl es uns nicht bewusst ist. Manchmal spüren wir im Bauch ein unbestimmtes Gefühl, dass wir diese oder jene Entscheidung nicht machen sollten – oder nehmen sie als innere Stimme war, die uns vor etwas warnt oder uns eine bestimmte Lösung als „Eingebung“ sendet. Engel lassen uns immer unseren freien Willen – dieser ist unantastbar, aber sie können uns in unseren Entscheidungen unterstützen. Um in Kontakt mit seinen Engeln zu kommen, sollte man sich an einen stillen Ort zurückziehen. Das kann in der Natur sein, oder zuhause, wo man ganz ungestört sein kann. Stellen Sie sich vor ihrem geistigen Auge eine Engelsgestalt vor, die Sie mit ihren Flügeln umarmt – ich bekomme dann meistens eine Gänsehaut. Ich spüre die Kraft des Engelwesens und nehme gedanklichen Kontakt auf. Sie können einfach Fragen stellen. Seien Sie entspannt, atmen Sie ruhig und gleichmäßig – die Antwort entsteht in Ihrem Inneren – zunächst ganz leise und zart – wenn Sie mehr Übung haben, dann beginnen Sie, die Botschaften deutlicher zu hören.
Auf meinem –dritten – Soloalbum widme ich mich den musikalischen Engelenergien. Denn die Schwingungsfrequenz der Engel ist unglaublich fein und liebevoll. Jedes Thema in unserem Leben, jeder Aspekt hat einen oder sogar mehrere Engel, die wir anrufen können. Für mich war es wundervoll, beim komponieren und texten die unterschiedlichen Botschaften zu spüren und zu Papier zu bringen. Manchmal wurde ich nachts sogar „geweckt“ und musste einen Text aufschreiben. Aus dieser Sehnsucht heraus, mich mit Engelenergien zu umgeben und mit ihnen zu singen, entstand dieses Album. Engel lieben es zu singen! Die sphärische Musik ist einmalig und ein unbeschreibliches Erlebnis.
Die Idee mit den Engeln zu singen kam bereits vor fünf Jahren zu mir – damals hatte ich aber noch kein Selbstvertrauen, diese Lieder in die Welt zu bringen. Ich hatte diesen Zettel, auf dem „Angel Songs“ stand, einfach immer in Sichtweite und wusste, dass die Zeit irgendwann reif dafür sein würde. Mit Sebastian Padotzke, der bei „Reamonn“ die Keyboards spielt, bin ich seit mehreren Jahren befreundet, wir hatten uns kennengelernt, als wir – zusammen mit meinem Mann Pierre Franckh – ein Kindermusical produzieren sollten. Als Sebi dann meine Engel-Karten „Engel lieben dich“ sah und sie sehr schön fand, fasste ich mir ein Herz und fragte ihn, ob er sich vorstellen könnte, mit mir zusammen an so einem Engel-Album zu arbeiten. Zu meiner Überraschung und großen Freude sagte er „Ja“. Wir wussten nicht, ob unsere musikalischen Vorstellungen die gleichen waren, so setzten wir uns ins Auto und fuhren zu einer Bekannten, die in einem alten Bauernhaus einen wundervollen Bösendorfer-Flügel stehen hat und improvisierten einfach. Ich ließ die Engel-Energie durch mich hindurchfließen und Sebastian spielte wundervolle Stücke am Klavier. Diese Nachmittage am Flügel bildeten die Basis für dieses Album. Ich spürte die Liebe und Freude der Engel und die Botschaft, die sie uns mit diesen Melodien vermitteln wollen. Ich war teilweise zu Tränen gerührt und dankbar über diese wunderschöne Erfahrung. In Sebastian habe ich einen genialen musikalischen Partner gefunden, der diese Energien auch in Lieder umsetzen kann. Mein Künstlername „Maymouna“ entstand aus tiefer Dankbarkeit für dieses Geschenk - der Name bedeutet: „Die Glückliche, die Gesegnete“.
Die Lieder und Texte sind einerseits die Botschaften der Engel, das Leben in Licht und Liebe zu leben und unsere Verbindung mit unserem göttlichen Selbst immer präsent zu halten. Sie vermitteln uns Sicherheit, Geborgenheit und sagen uns, dass wir sie immer anrufen und um Unterstützung bitten können. Andererseits sind die Lieder gesungene Anrufungen um Beistand und beschreiben unter anderem auch die Traurigkeit, die uns manchmal befällt, wenn wir die Verbindung zu ihnen nicht spüren. Diese Lieder sind sehr gefühlvoll und zart, mit vielen Streichern und Chören, denn Engel brauchen eine liebvolle Stimmung. Je romantischer, desto besser! In diesen Fall ist Enya mein großes Vorbild, ihre Lieder berühren mich im Herzen und lassen gleichzeitig meine Seele fliegen – so wie diese Musik. Mein Herzenswunsch ist, dass viele Menschen durch Musik in Kontakt mit ihren Engeln kommen, denn das ist die schönste Art inneren Frieden zu erlangen – und wenn innerer Frieden erlangt ist, dann können wir dieses Gefühl gemeinsam nach außen tragen.“
MAYMOUNA by Michaela Merten, Angels Love You. Label: www.angels-love-you.de.

 

BBart-and-Baker-MYSPACEart & Baker präsentieren “Swing Party”

Das geht ab! Das geht ins Blut, in die Beine und ins Herz! Ein unkonventioneller aber stilvoller Mix, der das gesamte Spektrum des Swing abdeckt, von Klassik bis ElektroSwing.
Bart and Baker (www.bartandbaker.com), das sind zwei französische DJs und Produzenten, die Dita von Teese, Marc Jacobs oder Max Raabe lieben. DJs, die Retro auflegen, gibt es viele. Bart & Baker allerdings waren die ersten, die bereits 2005 alte mit neuen Platten mixten, die 20er wieder aufleben ließen, Musik der 40er und 50er scratschten und Klassiker tanzbar machten. Bart & Baker sind stolz darauf: “Wir erfinden Musik neu. Dazu nehmen wir Elemente, die es schon gibt, wie Klassiker, lte Performances und Kostüme, so dass wir den Spielarten des Swing nicht nur den Fans von Klassikern sondern auch Jugendlichen von heute näherbringen können.“ Die CD “Bart & Baker presents SWING PARTY” erscheint Mitte April beim unabhängigen internationalen Label Wagram Records (www.wagram.fr) Swing Party ist die erste von drei Doppel-CDs von Bart & Baker, eine Zusammenstellung von Klassikern und modernem Big Band gemischt mit elektronischen Rhythmen aus weltweit und DIGITAL.

 

I_walk_the_lineI Walk The Line,
Language Of The Lost


Reinhören und nochmal und dann wieder hören – langsam wird’s zum Ohrwurm und geht einem nicht mehr aus dem Kopf. Also vielleicht doch lieber nicht so oft reinhören. Vielleicht.
Die neue I Walk The Line Scheibe knüpft nahtlos an den großartigen Vorgänger "Black Wave Rising" an. Das Quintett aus Helsinki geht den bereits eingeschlagenen Weg in Richtung New Wave konsequent weiter. Sie drosseln hier nahezu perfekt das Tempo und lassen ihre gewohnt melancholischen Pop-Elemente einfließen, ohne den nötigen Druck zu verlieren. Tolle Melodien, wie wir sie fast nur aus Skandinavien kennen, und kompaktes Songwriting zeichnen die zehn Songs aus. Leicht düsterer Punkrock mit Wave, Soul und Rock´n´Roll Einflüssen, irgendwo zwischen The Clash, New Model Army, Devo und Murder City Devils. Weitere Infos unter www.rookierecords.de.
Auf Tour: 16.04. Flensburg-Volxbad, 17.04. Berlin-Schokoladen, 18.04. Dresden-
Chemiefabrik, 20.04. Nürnberg-K4, 21.04. Mannheim-Juz, 22.04. Karlsruhe-Alte Hackerei,
23.04. München-Sunny Red, 24.04. A-Rottenburg-Tschabos, 25.04. A-Wien,
27.04. Aachen-Az, 28.04. Erfurt, 29.04. Leipzig-Ut Connewitz, 30.04. Hamburg-Störtebeker.

 

DanjalDánjal, The Palace

Überbordende musikalische Phantasie, Musik von sanft zu wild schroff – ein Hörerlebnis! Sich darauf einlassen – mit genießt jeden Takt und jede Melodie, freut sich auf das nächste Unerwartete. Hörenswert bis genial: THE PALACE, das neue Album des jungen Ausnahmekünstlers Dánjal von den Färöer Inseln - jetzt bei Peregrina Music erschienen.
Er segelt über die sieben Weltmeere, lebte in Afrika, Schweden, den USA, Russland und natürlich in der Heimat, den Färöer Inseln. Ähnlich wie das Wetter dort, verwandelt sich Dánjals Musik innerhalb von Sekunden vom aufbrausenden Sturm in ein leises Flüstern. Wie die Landschaft auf den Inseln sind seine Kompositionen wild und melodisch. Dánjal á Neystabø ist ein Vollblutkünstler: Musiker, Songschreiber, Schauspieler, Kinderbuchautor, Geschichtenerzähler und Entertainer. Nicht ohne Grund vergleicht die Presse ihn mit Tom Waits und Charlie Chaplin. Seine Musik ist eine ultimativ lebendige Mischung aus Folk, Cabaret, Blues, Tango, nimmt osteuropäische Einflüsse auf und stolpert von beschwingten Balkantakten in schleppenden Blues. Seine Live-Auftritte mit seiner skurrilen Band aus klassischen und avangardistischen Musikern wecken beim Publikum alle Lebensgeister und sind extrem kurzweilig.

Davon können Sie sich bei den Konzerten Ende April persönlich überzeugen:
22.04 Dachau – Café Gramsci
23.04. München – Vereinsheim
24.04 Trier – Café Exakt
28.04. Greifswald – Café Koeppen
29.04. Magdeburg – Feuerwache (Songtage)
30.04. Braunschweig – Schweinebärmann / Tanz in den Mai
01.05. Lübeck – Treibsand / Maifest.

 

Puddle_of_MuddPuddle Of Mudd, Songs in the Key of Love & Hate

Seit Wochen läuft die CD dauernd bei mir, drei bis vier Mal hintereinander, so dass meine Kollegen anfangs ziemlich rebellisch reagierten, aber inzwischen fragen sie schon, was los ist, wenn die CD einmal nicht läuft. Da kann ich nur sagen: Was gut ist, setzt sich durch! Die Scheibe ist genial!
PUDDLE OF MUDD sind zurück! Mit ihrem 4. Album geht ’s eigentlich wie gewohnt weiter. Treibende Gitarren, große Hooks, eingängige Melodien. Ausgezeichnet mit dem Billboard-Award für den besten Mainstream Rocksong und in der Liste der besten Rockband des Jahres hinter den FOO FIGHTERS direkt auf Platz 2, macht sich die Band um Wes Scantlin nun wieder auf, um mit „Songs in the Key of Love & Hate“ das zu untermauern, für was PUDDLE OF MUDD seit Anfang an stehen. Gute Rocksongs. Punkt. Natürlich geht es wieder mal um Dramen jeglicher Art, aber auch das klingt am Ende des Tages irgendwie gut. „Uns ist die Arbeit an einer LP wohl noch nie so leicht gefallen wie dieses Mal, und wir haben noch nie so gut zusammengearbeitet“, meint Paul Phillips, Gitarrist von Puddle of Mudd. Den gesamten Entstehungsprozess fasst er mit den Worten „ein absolutes Kinderspiel, Mann“ zusammen. „Ich quartierte mich bei Wes ein und dann haben wir uns bis spät in die Nacht bei einer Flasche Ketel One und einer Flasche Southern Comfort neue Songs ausgedacht. Nur wir beide auf seiner Couch mit Akustikgitarren; und ich habe dann ein paar Sachen mit seinem tragbaren Aufnahmegerät mitgeschnitten, sie mir am nächsten Tag noch einmal angehört – und ich konnte mich an nichts davon erinnern!“ Auf „Volume 4: Songs in the Key of Love & Hate” präsentiert Sänger Wes Scantlin wieder einmal die smarten Texte, die Fans schon seit der Veröffentlichung von Come Clean, ihrem Platin-Debüt, mit dem Namen Puddle of Mudd verbinden: Er kombiniert subtile Anspielungen und weniger subtile Wortspielereien und einem knackigen Refrain. Label/Vertrieb: Geffen / Universal,
weitere Infos unter www.puddleofmudd.com.

 

whiteRabbits_cov_lgWhite Rabbits,
It’s frightening

Auch dieses Album läuft bei mir rauf und runter. Einfach mitreißend. Und immer wieder entdeckt man was Neues! Kann man immer wieder
anhören. Die White Rabbits kommen schon mit ihrem zweiten Werk daher, was besonders durch die zwei Schlagzeuger nicht nur live ordentlich Power hat.
Für "It's Frightening" haben White Rabbits mit Britt Daniel als Produzenten zusammengearbeitet, seines Zeichens Sänger der Band Spoon, und die Zusammenarbeit hat vorzüglich funktioniert. Der urbane Pop des Debütalbums hat sich weiterentwickelt: die klangvollen, düsteren Piano-Akkorde, die perkussive Rhythmen, die expressionistischen Soundeffekte, die außergewöhnliche Stimme von Sänger Stephen Pattersons - das alles bildet eine komplexe Einheit. Durch ihre energetischen Performances mit zwei Schlagzeugern, drei Sängern und tollkühnen Instrumententausch-Stunts haben sich White Rabbits außerdem den Ruf einer außergewöhnlichen Live-Band erspielt. Das Sextett aus Brooklyn hat schon den New Musical Express überzeugt und für Pitchforkmedia ist ihr Song "Percussion Gun" schon jetzt einer der besten Songs im neuen Jahr. Das Video dazu gibt es >> hier.

 

Gier10 CDs zu gewinnen!
Das Soundtrack-Label von
Bavaria Sonor veröffentlicht
die Filmmusik zu „Gier“

Zur Ausstrahlung von Dieter Wedels Gesellschaftsdrama „Gier“ im Ersten bringt „Bavaria Sonor Records“ den Soundtrack zum Film auf den Markt. Hochkarätige Komponisten der Filmmusik, die Tatsache, dass einige Darsteller wie Ulrich Tukur, Harald Krassnitzer und Anouschka Renzi einige Titel selber vortragen sowie der Remix eines Songs von Sting garantieren eine exklusive Soundtrack-CD.
Den aufregenden Score zu „Gier“ komponierte Grammy- Preisträger Harold Faltermeyer
(„Axel F.“). Besondere Highlights in der Dramaturgie des Films setzen die Songs, die der Dirigent und Komponist Eberhard Schoener den Protagonisten auf den Leib schrieb. So brilliert Hauptdarsteller Ulrich Tukur als Sänger und am Akkordeon mit einem Seemannslied. Eine Aufnahme, die ihr spezielles Feeling vielleicht auch der Tatsache verdankt, dass sie komplett als „First Take“ während der Dreharbeiten in Kapstadt mit Blick aufs Meer entstand. Ähnlich viel Charme verströmt Harald Krassnitzers Darbietung von „La Luna“, welcher der österreichische Charakterdarsteller gekonnt eine seiner Rolle entsprechende subtil rotweinschwangere Note gibt.
Eine echte Entdeckung als Sängerin ist Anouschka Renzi, die neben dem Titelsong noch zwei weitere Stücke vorträgt. Die in Südafrika sehr populäre Afro-Popband Tucan Tucan und die aus einem sozialen Township-Projekt entstandene Phambili Dance Group bereichern den Soundtrack mit hinreißenden Rhythmen. Ein rares Juwel schließlich ist der Song „Why Don’t You Answer“, eine Aufnahme Eberhard Schoeners mit Superstar Sting. Diese stammt aus den frühen 80er Jahren und erscheint hier in einem modernen Remix. Er komplettiert dieses Soundtrack- Album, das in seinem Facettenreichtum brilliant mit dem Fernseh-Zweiteiler „Gier“ korrespondiert. Es ist nach der legendären Filmmusik von Peter Thomas zu „Raumpatrouille Orion“ die zweite Veröffentlichung des kürzlich gegründeten Soundtrack-
Labels „Bavaria Sonor Records“. kultbote.de verlost 10 Exemplare dieser ungewöhnlichen CD, Email an gewinnen@kultbote.dem Stichwort „Gier“. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Viel Glück.

 

Wally Warning - TAKE LIFEWally Warning - TAKE LIFE
CD-Release mit der Wally Warning Roots Band im Ampere in München

Tolle CD – kann kultbote.de nur empfehlen. Und auch die CD-Release „take life“ mit der Wally Warning Roots Band (8 Musiker/innen ) am
4. Februar im Ampere in München um 20 Uhr.

Wally Warning ist ein musikalischer Weltenbummler, der, wie es ein Autor einmal sehr treffend ausdrückte, eine „Better-World-Music“ zelebriert, die im wahrsten Sinn des Wortes die positiven Gedanken in den Vordergrund stellt. Seine Songs sind immer auf das Wesentliche reduziert und entfalten, nicht zuletzt durch ihr unwiderstehliches Live-Feeling, ihre große Wirkung. Seine Musik ist stets wandlungsfähig geblieben, immer offen für neue Inspirationen und Ausdrucksformen. Seine Songs sind zeitlos und zeitgemäß zugleich - was unter anderem auch der respektable Sommerhit “No Monkey” bewies: Innerhalb kürzester Zeit eroberte er 2007 die Charts in Deutschland und der Schweiz. Über Wochen konnte Wally in beiden Ländern mit dem Titel sowohl in den Airplay Charts als auch in den Sales Charts
Riesen-Erfolge feiern. Das gleichnamige Album „No Monkey“, veröffentlicht im Spätherbst 2007, konnte inhaltlich voll überzeugen und seit spätestens diesem Zeitpunkt zählt Wally Warning auch bei den „Plattenverkäufen“ zu den erfolgreichsten nationalen
World Music Künstlern.
Und die Anzahl seiner Fans wächst stetig; Auch im Sommer 2009 war Wally Warning nahezu durchgehend von Mai bis September auf Festivaltour und spielte vor tausenden begeisterten Zuhörern. Mit im Gepäck hatte er dabei seine neusten Kompositionen um sie auf ihre Publikums-Tauglichkeit zu testen. Die finale Auswahl ist getroffen, jetzt kommt das dazugehörige Studioalbum, „Take Life“, und damit sein zweites Werk auf dem Label Chet Records, in den Handel. Erneut gelingt es dem Multiinstrumentalisten mit schlichten, einfachen Worten die komplexen Gefühle des Lebens einzufangen. Nicht nur textlich, auch musikalisch setzt er mit „Take Life“ konsequent seine musikalische Reise fort, die er mit Alben wie „Slow Down“ und „No Monkey“ angetreten hat. „Better World Music“ ist immer noch eine der treffendsten Beschreibungen für Wally’s Musik und Inhalte.

 

Creative OutlawsCreative Outlaws, UK Underground 1965-1971

Erinnerungsstücke mit Überraschungs- und Aha-
Effekt! Wahnsinn, wie aktuell damals der Sound war. Und erst die Texte! Wenn ich mit meinen Töchtern im Auto unterwegs bin und diese CD einlege, fragen sie mich, ob das eine neue CD sei, und sind wie immer ganz erstaunt, wenn ich sage, aus meiner Jugend. Aber inzwischen sind die Songs aus der Steinzeit des Rock allgegenwärtig und meine Töchter können gar nicht genug davon kriegen. Ich auch nicht. Gänsehaut, Nostalgie & Innovation in einem!
Mit: Eric Burdon & The Animals / The Nice / The Small Faces / The Aquarian Age / Edgar Broughton Band / Harvey Matusow`s Jew`s Harp Band / The White Noise / Nick Drake / Fairport Convention / Arthur Brown / John`s Children / Aynsley Dunbar Retaliation / Lol Coxhill / Traffic / Comus / The Yardbirds / Liverpool Scene / The Deviants / Julie Driscoll, Brian Auger & The Trinity / Bonzo Dog Band / Hapshash & The Coloured Coat. Diese Sammlung gibt einen Blick frei auf das faszinierende Innere der 60er Subkulturen, erzählt die vollständige Geschichte noch vor Woodstock und berührt alle Aspekte und Themen dieser Zeit. Sie präsentiert Songs, die zu einem neuen Verständnis und zu einer neuen Wahrnehmung der Musik und der Lebensstile führten. Die Outlaws stellten die Weichen für den weiteren Verlauf der Popmusik. Ihr Geist ist bis heute zu spüren, über Punk und Grunge bis hin zum Anti-Folk.
Creative Outlaws, UK Underground 1965-1971, TRIKONT CD US-0383, www.trikont.de.

 

Blues companyBlues Company,
2 in 1 Collection

Eine Superscheibe mit Superblues, da bleibt kein Wunsch offen, von swingenden Blues über funkenden bis zum rockigen Blues – eine Freude, diese Scheibe anzuhören!
Fast 30 Jahre ist es nun her, seit die erste LP „Live“ der Blues Company erschien. Inzwischen ist ganz viel Wasser den „mighty Mississipi“ hinunter in den Golf von Mexico geflossen. Die Blues Company hat eine Menge herausragender LPs, CDs und DVDs veröffentlicht, und hat damit die - inzwischen
100-plus-jährige - Geschichte des Blues mitgestaltet. Mit der 2 in 1 Collection liegt nun eine Retrospektive der Blues Company vor, die sich seit 1987, dem Beginn der Zusammenarbeit mit dem inakustik Label, um besonders gutklingende Aufnahmen bemüht hat - eine Doppel CD mit den definitiv schönsten Liedern und bestklingendsten Aufnahmen der Jahre 1988 - 2007! 24 eigene Kompositionen und
5 nachgespielte, bzw. extra für die Band geschriebene Titel, dokumentieren herausragend die Entwicklung der Band. Sie zeigen die Stärke der Company: den Blues in (fast) allen Formen und Schattierungen in ihrer ureigenen Art und Weise zu interpretieren!
Blues Company, 2 in 1 Collection, inakustik (www.in-akustik.com ), BEST. NR. 0169094.

 

KevinRudolfKevin Rudolf, In The City

Kevin Rudolf hat in seiner jungen Karriere bereits für „Big Names“ wie Timbaland, Nelly Furtado, Black Eyed Peas, Lil Kim oder auch LL Cool J seinen Gitarrensound beigesteuert. Jetzt ist die Zeit für eine Solokarriere reif.
Er ist der Durchstarter in den USA - und jetzt erobert er auch Deutschland! In den Staaten enterte Rudolf mit seiner ersten Single „Let It Rock“ feat. Lil Wayne die Top 5 der Singlecharts und auch bei uns ist Kevin Rudolf auf dem besten Weg die Hitparade zu stürmen. Man darf gespannt sein, welche Top-Position in den Media Control Charts von Kevin Rudolf erobert wird! Mehr von dem Senkrechtstarter gibt es dann auf seinem Debütalbum „In The City“ (kommt am 12. Februar auf den Markt), das ihm zu Recht in seiner Heimat den Zusatz „The Next Big Thing“ einbrachte. Freuen wir uns also auf Rock-Sound, der auf Urban-Flow trifft.

 

JamesMorrisonJames Morrison feat. Nelly Furtado, Broken Strings

Über mangelnde Erfolge kann James Morrison bisher nicht klagen. Wie sicher ihm eine nahtlose Fortsetzung ist, wird beim Hören seiner neuen Single sofort klar. Die Rede ist vom fantastischen Duett mit Nelly
Furtado – das epische „Broken Strings“, das jetzt als zweite Single vom Album "Songs For You, Truths For Me" veröffentlicht worden ist.
Der Song vereint die Stärken der beiden Superstars zu einem tollen Ohrwurm, den man immer wieder hören möchte. James Morrisons Soulstimme trifft auf die sehnsuchtvolle Nelly Furtado und trotz seiner traurigen Grundaussage vermittelt der Song unglaublich viel Energie. Viel Energie und Sensibilität haben übrigens alle Songs auf dem Album „Songs For You, Truths For Me"!

 

Hart & Zart IIICD-Präsentation
HART + ZART III
Hart & Zart - MundArt Nacht in der Kulturbühne Hinterhalt in Geretsried

Aus dem Wunsch heraus, die Musik- und Kulturszene in Bayern zu fördern und ihr eine eigene Plattform zu schaffen, fanden sich im Herbst 2002 eine Handvoll Musiker verschiedener Stilrichtungen (Bayernrock, Bayernblues, Bayernfunk, Mundartrock, Jazz, Crossover, Salsa) zusammen. und gründeten die MundartAgeh eV. Der Verein sieht es als seine Aufgabe an, eine vertraute und entspannte Atmosphäre unter den Musikschaffenden in Bayern
von Bamberg bis Garmisch zu fördern.
Es sollen Brücken zwischen etablierten Stars und noch unbekannten Künstlern und Bands geschlagen werden. Mit der Münsinger Musikproduktionsfirma BSC Music wurde 2005 das gemeinsame Plattenlabel "MundArt" gegründet und ab 2009 soll es an jedem letzten Freitag eines Monats ein Konzert mit Mitgliedern der MundArt Ageh im Hinterhalt geben: Auftaktveranstaltung der MundArt-Reihe im Hinterhalt incl. CD Präsentation mit Zwoastoa, Horst Biewald, IRXN, Barbara Lexa ,Tiger Willi, Schorsch & de Bagasch u.v.m. Zum Auftakt dieser Reihe präsentieren wir heute im Rahmen der offiziellen Veröffentlichung der inzwischen dritten Folge von "Hart & Zart" Künstler dieser Kompilation, von denen sich einige in Kurzauftritten vorstellen werden. Die neueste Ausgabe des Erfolgssamplers mit bairischsprachigen Interpreten aus nah und fern bringt gewohnte Güte: für die eher zarten Anteile der Kompilation sorgen wohlig-eingängige Stücke von Leuten wie Barbara Lexa, Die Raithschwestern und der Blaimer, Zwoastoa, Zinner, Horst Biewald, da Huawa, da Meier und i oder die Frauen von Zwoaraloa. Als schönen Kontrast rocken sich dann die E-Bayern, Heilig, Sir Quickly, Edelschwarz, Die Schmiede oder TFWOBAB durch ihre Stücke. Zwei besonders souveräne Lieder kommen von zwei Altmeistern der Szene: der Tiger Willi mit dem glorreichen „Döner“ und Schorsch und de Bagasch mit einem Captain Beefhart-mäßigen „Seinerzeit“.

 

DMAX ROCKT!DMAX ROCKT!
Männersender bringt zusammen mit ZYX MUSIC Sampler auf den Markt

Der Männersender DMAX, der mit seinem Programm und seinem Konzept „Fernsehen für die tollsten Menschen der Welt: Männer“ mehr und mehr an Beliebtheit gewinnt, und das in Merenberg/Hessen ansässige Unternehmen
ZYX Music lassen es jetzt gemeinsam rocken:
Mit DMAX ROCKT!

Auf dem neuen Sampler mit Doppel-CD sind Acts wie DIE TOTEN HOSEN, MOTÖRHEAD, IN EXTREMO, ALICE COOPER, GOTTHARD, NIGHTWISH und viele andere mehr, die die Senderfarbe von DMAX musikalisch unterstreichen. Gregor Minnig, Director A&R bei ZYX Music zu der Zusammenarbeit: „Wir freuen uns mit einem so erfolgreichen Sender wie DMAX unser Konzept der Corporate Compilations ausweiten zu dürfen und dem Publikum des Senders und darüber hinaus, eine hervorragendes Produkt präsentieren zu können.“ "Mit DMAX ROCKT! bringen wir unsere erste CD auf den Markt. Zusammen mit unserem Partner ZYX Music haben wir Titel ausgewählt, die perfekt zu DMAX und zu unserer Marke passen", so Susanne Aigner-Drews, Director Ad Sales bei DMAX.
ZYX wurde 1971 von Bernhard Mikulski im hessischen Merenberg gegründet. Die bis 1992 noch "Pop-Import Bernhard Mikulski" genannte Firma entwickelte sich bis in die 1980er Jahre zu einem bedeutenden Independent-Label für Jazz, Pop-, Rock- und Disco-Produktionen. Bis in die Gegenwart ist ZYX eines der erfolgreichsten Labels. ZYX ist inzwischen zu einem internationalen Medienkonzern gewachsen. Neben dem Plattenlabel betreibt die Firma noch den "Musikverlag Bernhard Mikulski", der bereits früh Techno und House aus Deutschland maßgeblich gefördert hat. In den 1990er Jahren wurden fast alle Eurodance Songs auf ZYX veröffentlicht. Zur Firmengruppe gerhören Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Polen, Frankreich, England, den USA und den Niederlanden. Seit dem Tod von Bernhard Mikulski im Jahr 1997 liegt die Geschäftsführung bei dessen Witwe Christa Mikulski.
DMAX startete am 1. September 2006 und richtet sich mit seinem Programm in erster Linie an Männer. Mit attraktiven deutschen Eigenproduktionen, die über 50 Prozent der Prime-Time ausmachen, und hochwertigen, internationalen Programmen, erreicht der Sender über
32 Millionen Haushalte. DMAX ist 24 Stunden sowohl analog als auch digital über Satellit zu empfangen und wird ins deutsche Kabelnetz eingespeist. In Ballungsräumen ist er zudem über DVB-T empfangbar. Mehr Informationen unter www.dmax.de/empfang. Weitere Informationen unter: www.zyx.deu und www.dmax.de.


HOE_DufterMinisterHeubischhö
Samerberger Volksmusik-CD
für Staatsminister und Trachtler-
Landesvorsitzenden


Text/Foto: hö - Wie schon Landtagspräsidentin Barbara Stamm lobte auch
ayerns neuer Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch vom Staatsministerium für
Wissenschaft, Forschung und Kunst die gemeinschaftliche Volksmusik-CD-
Initiative der Otto-Eckart Stiftung, der Samerberger Musikkapelle und der
Gemeinde Samerberg.

Im Rahmen einer Veranstaltung auf dem Schusterhof in Bergen konnte Anton Hötzelsperger (re.) von der Gäste-Information Samerberg eine druckfrische CD an den bayerischen Staatsminister (li.) sowie an Landesvorsitzenden Otto Dufter vom Bayerischen Trachtenverband übergeben. Der Tonträger mit verschiedenen Gesangs- und Musikgruppen vom Samerberg erfreut sich eines großen Zuspruchs, zumal die Verkaufserlöse der Erneuerung der Orgel in der Kirche von Steinkirchen zugute kommen. Die CD „Musik vom Samerberg“ ist zum Preis von 15 Euro im Volksmusikladen beim Schusterhof in Bergen sowie bei der Gäste-
Information Samerberg, Telefon 08032-8606 erhältlich (Bestellungen per email werden unter info@samerberg.de entgegengenommen).

 

The Perc Meets The Hidden Gentleman, Telegram from the MeantimeThe Perc Meets The Hidden Gentleman, Telegram from the Meantime

Fantastische Songs – aber ganz ehrlich: Gelockt hat mich als Bayreuther die Aussage, dass irgendwas rockmäßiges in Seybothenreuth passiert. Das Heimatgefühl trügt ja leider manchmal, doch diesmal nicht, weil es nicht aufs Heimatgefühl ankommt, sondern auf den Sound, die Einstellung und die Inspiration – alles unverwechselbar und einmalig. Gänsehaut!
1987 nahmen Tom `THE PERC' Redecker und Emilio 'THE HIDDEN GENTLEMAN' Winschetti die erste gemeinsame Single als The Perc Meets The Hidden Gentleman auf. In den nächsten
7 Jahren avancierten Tom und Emilio mit ihren zahllosen Konzerten und ihren eindrucksvollen Alben zu absoluten Szene-Lieblingen. Ihr erstes Album "Two Foozles At The Tea Party" von 1989 machte sie landesweit bekannt, spätestens mit dem Konzeptalbum "Lavender" wurden sie 1991 ein Thema für jedes Medium. Ob Stern, Spiegel, Süddeutsche Zeitung oder FAZ - alle rissen sich um die Beiden. Die ARD drehte ein Portrait über The Perc Meets The Hidden Gentleman und verglich Tom und Emilio in diesem Fernsehbeitrag mit den Gebrüdern Grimm. Ganz besonders treue Fans fanden sich in den USA, die Songs der Beiden wurden bevorzugt von den College-Radiostationen ausgestrahlt. In ihrer Heimat waren The Perc Meets The Hidden Gentleman fast pausenlos unterwegs, allein die Lavender-Tour umfasste 100 Gigs. Die Spielfreude der Beiden und ihrer Band kann man wunderbar der erst 1998 erschienenen
Live-CD "Praha" entnehmen, die ein Konzert aus Prag 1992 wiederspiegelt. 1993 erschien mit "Ages" das bisher letzte Studioalbum von Tom und Emilio. Dann widmete sich jeder erst einmal anderen Dingen, wobei der Kontakt und die gemeinsame Pflege des Backprogramms weiterhin harmonisch funktioniert. Nicht wenige Fans fiebern einem neuerlichen musikalischen Treffen von The Perc Meets The Hidden Gentleman seither entgegen. Was ja jetzt passiert ist mit THE PERC MEETS THE HIDDEN GENTLEMAN, TELEGRAM FROM THE MEANTIME, CD, Sireena Records (www.shackmedia.de und www.thepercmeetsthehiddengentleman.de).
Tracklist:
1. Niteride (Der Raben Mix) / 2. Respect & Devotion Part One / 3. Viveca / 4. Emily My Dear / 5. Melkweg Baby / 6. Body Language / 7. Candle / 8. The Towersong / 9. In the Meantime / 10. Fruits / 11 The Fleece (Yomano Remix) / 12. The Archer / 13. Standing By Your Hero /
14 Respect & Devotion Part Two / 15. Sireena / 16. Hungry / 17. Respect & Devotion Part Three / 18. The Widow On Strings.

 

Sandy Dillon, Living in DreamsSandy Dillon,
Living in Dreams

Die Frau ist und ihre Songs sind cool. Wenn man ihre Lebensgeschichte liest, weiß man, was sie durchgemacht hat. Andere jammern, Sandy Dillon macht den Blues. Minimalistisch, unter die Haut gehend, genial.
Seit ihrem Live-Debut beim Festival Women In
(E)Motion im Frühjahr 2001 hat die Exil-Amerikanerin in London auch in Deutschland viele Fans. Ihre harschen und beseelten „Blues-Mutationen“ riefen dabei Vergleiche mit Tom Waits und Captain Beefheart hervor. Die Songs auf „Living In Dreams“ verarbeiten erneut Persönliches aus der dunklen Leere des persönlichen Verlustes, Krankheit und einer erinnerten Vergangenheit. Gemeinsam mit den Multi-Instrumentalisten Ray Majors und David Coulter entwirft Sandy Dillon ein inspiriertes, vor Intensität flimmerndes, musikalisches Universum mit Bezugspunkten aus
Blues, Folk, Jazz und Rock-Avantgarde. Mit ihrer einzigartig wandelbaren Stimme entführt die Wahl-Londonerin ihr Publikum so in ein Reich des Zwielichts und verwandelt Erlebtes in betörende Musik jenseits von Genregrenzen.
Sandy Dillon, Living in Dreams, erschienen bei www.tradition-moderne.com.

Buckcherry, Black ButterflyBuckcherry,
Black Butterfly

Geht in die Knochen. Im ersten Moment ist man geneigt, Buckcherry für eine x-beliebige Rockband zu halten. Doch durchhalten bloß bis zum 3. Track – und schon ist man süchtig. Naja, süchtig ist vielleicht nicht das politisch korrekte Wort, aber: Rock on, Buckcherry! Und nach dem
3. Mal anhören zuckt der ganze Körper ohne Zutun (jeder Alt-Hippie mit seinen minimalistischen Tanzbewegungen weiß, was das bedeutet). Für die Jeunesse: Das ist nicht verrückt, das ist Rock, da wackelt man normalerweise nur mit den Kopf und lässt sein wallendes Haupthaar wehen!
Die US-amerikanische Alternative-Rock-Band Buckcherry wurde 1995 in Jamestown von dem Sänger Josh Todd und Gitarrist Keith Nelson gegründet. Die beiden führte eine Vorliebe für Tattoos und AC/DC zusammen. Nachdem sie auf Drummer Devon Glenn und den Bassisten Jonathan Brightman trafen, erarbeiteten sie sich anfangs unter dem Bandnamen Sparrow eine Fanbase. Unter diesem Namen haben sie in der Folge auch die Clubszene Hollywoods gerockt. Ihr starker Old School Rock N’ Roll hat ihnen ziemlich schnell einen Deal mit DreamWorks Records verschafft. Nachdem Probleme mit den Namensrechten am Bandnamen Sparrow auftauchten, benannten sie sich um. Ein Wortspiel aus dem Namen des legendären Gitarristen Chuck Berry stand Pate für den Bandnamen Buckcherry, unter dem sie fortan auftraten.
Buckcherry, Black Butterfly, erschienen bei Eleven Seven/H’art, siehe auch
www.buckcherry.com.

 

OOMPH! MONSTEROOMPH! MONSTER

Auch in der Musik ist es schwierig, es allen alles recht zu machen. Die Einen wollen ein Festhalten an den Wurzeln, während die Anderen eine Weiterentwicklung fordern. Die mehrfach ausgezeichnete Platinband OOMPH! hat sich von derlei Erwartungshaltungen völlig frei gemacht und mit ihrem zehnten, einmal mehr selbst produzierten Studioalbum „Monster“ vielleicht gerade deshalb das Kunststück geschafft, diesen scheinbaren Widerspruch aufzulösen.
>Wir haben uns ganz bewusst zurückgezogen und die nötige Muße gegönnt, denn gerade mit unserem Jubiläumsalbum wollen wir ein ausgereiftes Werk und keinen Schnellschuss abliefern<, erklärt Gitarrist Flux. Demnach widerstand die Band der Versuchung, wegen des TV-Auftritts beim diesjährigen Bundesvision Song Contest, schnell ins Studio zu gehen. >Der letztjährige Sieg war eine sehr schöne Sache für uns, und wir hätten bei Stefan Raab gerne schon unser neues Album präsentiert, aber weil wir auf die Produktion großen Wert legen, wäre die Eile zwangsläufig zu Lasten der Qualität gegangen – und das kam nicht in Frage!< betont Crap. Darum ging das Wolfsburger Trio ohne Zeitdruck in sich und filterte das Extrakt heraus, das den markanten OOMPH!–Sound im Spannungsfeld zwischen Rock und Elektro ausmacht. Zum einen greifen Dero, Crap und Flux ohne übertriebene Sentimentalität sämtliche relevanten Elemente der fast 20jährigen Bandgeschichte auf und schlagen u.a. bei „Revolution“ mit hämmernden EBM-Synthies eine Brücke zu ihrem Debüt von 1992. Zum anderen setzen sie beispielsweise mit dem originellen Rock-Tango „In deinen Hüften“ und der unter die Haut gehenden Piano-/Streicher-Ballade „Auf Kurs“ aber auch ganz neue Akzente. Zwischen diesen Extremen gibt es jede Menge Hits, bei denen OOMPH! in ihrer unnachahmlichen Art eingängige Refrains, mächtige Gitarren-Riffs, tanzbare Beats, clevere Elektro-Akzente, gefühlvolle Breaks mit Soundtrack-artigen Passagen und einen Schuß Pathos vereinen.
Besonders herausragend ist der tiefgründige Ohrwurm „Beim ersten Mal tut´s immer weh“, der die Täter-Opfer-Perspektive umdreht und mit seiner raffinierten Wendung zum Nachdenken angeregt. Überhaupt demonstriert Sänger Dero einmal mehr eindrucksvoll, dass hinter den oberflächlich als Provokation wahrgenommen Texten auf den zweiten Blick intelligente Gesellschaftskritik steckt. So setzt sich der charismatische Frontmann, der seinen Stimmbändern im Laufe der Jahre immer mehr Schattierungen entlockt, u.a. mit dem Schönheitswahn („Wer schön sein will muss leiden“) und der medial zwar in den Hintergrund gerückten, real aber immer noch aktuellen Aids-Gefahr („In deinen Hüften“) auseinander. Zudem beschäftigt er sich in „Labyrinth“, „6 Fuß tiefer“ und „Lass mich raus“ in fantasievollen Metaphern mit seinem Lieblingsthema: den Abgründen der Psyche. Nicht nur deswegen ist der Albumtitel „Monster“ passend gewählt. >Er ist sehr vieldeutig. Zum einen bezieht er sich auf solche Unmenschen wie den Geiselnehmer von Natascha Kampbusch oder den Inzest-Vater von Amstetten, der seine Töchter jahrelang eingekerkert und missbraucht hat. Zum anderen kann er aber auch positiv besetzt sein<, erläutert Dero und nennt als Beispiel >“ein Monster von einem Album“<. So wie dieses!

 

Thomas Fuchsberger, GefühlsechtThomas Fuchsberger, Gefühlsecht

Zahlreiche Veröffentlichungen als Fotograf und Buchautor, verbunden mit fortlaufender Medienpräsenz (ARD, ZDF, RTL, PRO7, VOX, RTL2 etc.), lassen Thomas Fuchsberger kaum noch Zeit seiner eigentlichen Passion – der Musik – nachzugehen. Erst nach einigen Jahren der musikalischen Abstinenz entschließt er sich, zu seinen Wurzeln zurückzukehren und veröffentlicht jetzt seinen neue CD „Gefühlsecht“, die realistisch und ohne Schönfärberei in die Gefühlswelt des kompliziertesten Wesens auf diesem Planet blickt – nämlich in die des Mannes. So ist „Gefühlsecht“ ein augenzwinkernder und selbstironischer Einblick in die Psyche des Mannes. Wer schon immer wissen wollte, wie die Männer ticken und warum Frauen sie nie verstehen werden, CD kaufen!
Weitere Infos unter www.nurruk.com bzw. www.fuchsberger-online.de.

 

Servus MünchenServus München
Die CD zur 850-Jahre-Feier
der Stadt München!


Endlich hat München eine eigene Stadt-CD! Erstmals sorgen 17 Songs und noch mehr Künstler für das besondere Münchener Feeling!
Spider Murphy Gang, Claudia Koreck, Willy Astor, Bruno Jonas, Werner Schmidbauer, Fredl Fesl u.v.a., plus dem Geburtstags-Hit für München von den „Servus-München-AllStars“! Zum ersten Mal gaben sich mit „München, Du bist de Stadt für mi“ die Münchner Crème de la crème der Musik die Ehre und beschenkten die Stadt als „Servus-München-AllStars“ mit diesem neuen Song zum Geburtstag! Die „Servus-München-AllStars“ sind: Günther Sigl, Albert C. Humphrey, Fredl Fesl, Ali Khan, Hanse Schoierer, Dr. Will, Zither Manä, Roland
Hefter, Richard Rigan, Werner Schmidbauer, Schorsch Hampel, Willi Augustin und
Bimey Oberreit.
Ein bunter Mix aus besonderen Liedern von Münchner Musiklegenden und den bekanntesten "weiß-blauen" Musikkünstlern, spiegeln den berühmt berüchtigten Flair der Stadt in sehr feinsinniger und sympathischer Art auf dieser CD wider. Und nachdem allgemein bekannt ist, dass München eine Weltstadt mit Herz ist, unterstützt das Servus München Projekt das Zeitungsprojekt BISS (Bürger in sozialen Schwierigkeiten). 17 außergewöhnliche Songs, die teils extra für diese Compilation geschrieben worden sind, erzählen aus den verschiedensten Blickwinkeln wie diese Stadt atmet und sich anfühlt. Von ironisch bis gefühlvoll, von ausgelassen bis tiefsinnig, alles ist dabei!
100% Münchener Feeling & Flair auf einer CD! CD bestellen - hier klicken!

 

NetnakisumusikantenNetnakisumusikanten
Die ganz normale Revolte
gegen den Strich

Ein Hörerlebnis der ganz besonderen Art – reinhören, zurücklehnen, stehen, schwelgen!
Prof. Hermann Härtel: „Wenn sie die Bühne stürmen, schwingen die signalfarbenen Dirndln und die Hüften. Da kokettieren Traditionen mit Erotik, wobei sich der überzogene Trachtenlook als Persiflage auf die in unseren Landen verbreitete „war so und bleibt so“ - Mentalität entpuppt. Provokation ist aber nicht ihr Geschäft und auch nicht ihre Absicht, denn ihr Outfit ist Accessoire zum Spiel mit den Gegensätzlichkeiten. Netnakisum verdrehen sich selber und vorgefasste Bilder ihres Publikums – und es bleibt nicht beim Wortwitz und beim plakativen Bühnenbild: Das Streichquartett überzeugt durch Professionalität und Spritzigkeit und das in allen nur denkbaren Varianten des globalen Klanges der Musik. Sie wurzeln in der heimischen Volksmusik, genießen dazu eine profunde Musikausbildung, verinnerlichen die Musik der Völker und spielen sich mit den Tönen, wie andere mit den Bügeln ihrer Sonnenbrille. Wer meint, dass damit eine Damenband zur Genüge beschrieben ist, wird eines Besseren belehrtnetnakisum1: Sie sind zudem ausgezeichnete Vokalistinnen und verbinden vollendet den Gesang mit der Streichmusik. Es ist eine faszinierende Übereinstimmung der Strichcodes der Stimmen mit der instrumentalen Tonerzeugung. Wenn solchermaßen der musikalische Globus auf den Kopf gestellt wird, so verwundert es auch nicht, dass die vier Nennirekisum (Musikerinnen) das Werkverzeichnis dieser Welt bereits um eigene Kompositionen erweitert haben. Von den Damen ist also noch einiges zu erwarten. Frei nach Reinhard Mey und doch abgeändert: Erbarmen, Musikantinnen sind in der Stadt …“

Artist: NETNAKISUM - WWW.NETNAKISUM.AT
Die Band:
Johanna Kugler – violine
Linde Gansch – cello
Magdalena Zenz – violine
Marie-Theres Härtel – viola
Titel: NETNAKISUM
Label: GECO TONWAREN
Kat.-Nr. H-460 / EAN: 9006472009405
Vertrieb: A: Hoanzl D: Indigo

 

Disco Ensemble, Magic RecoveriesDisco Ensemble,
Magic Recoveries

Seit der Veröffentlichung ihres zweiten Albums "First Aid Kit" im Jahr 2005 ist Finnlands Disco Ensemble extremst beschäftigt und gefragt. Ihre gefeierte Lebensenergie versprühten die vier Bandmitglieder mit energetischen Auftritten auf zahlreichen Festivals und Konzerten (u.a. Roskilde, Rock am Ring/Park, Glastonbury etc.).
Rastlos tourten sie durch Clubs in ganz Europa, einfach jeder wollte sie haben. Touren mit Bands wie Gogol Bordello, Danko Jones, 65daysofstatic und Linkin Park hielten sie in Atem. Zum Glück fanden diese explosiven Freaks zwischendurch Zeit, einen Vertrag bei Vertigo/Universal zu unterschrieben und ihr drittes Album einzuspielen. Mit ihrem sehnlichst erwarteten neuen Werk „Magic Recoveries“, das am 08. Mai erscheint, schicken sich Mikko Hakila (Schlagzeug), Lasse Lindfors (Bass), Miikka Koivisto (Gesang und Keyboard) und Jussi Ylikoski (Gitarre) an, endgültig zum nächsten Premiere Rock Act of Europe zu werden. Disco Ensemble kombinieren auf den Songs ihren frühen Punk/Metal Stil mit fast
allem, was ihnen an musikalischen Inspirationen in die Finger kam. Von Filmmusik bis hin zu Wave und Elektro – die Ergebnisse sind beeindruckend! Mit Ylikoskis einzigartiger Gitarre und dem einfallsreichen und ohrenbetäubenden Hakila & Lindfors- Rhythmus baut die Band straffe Pakete von modernstem Rock und bewegt sich dabei zwischen lautem Punk und epischen Indie-Balladen. Das Tüpfelchen auf dem I sind erneut der kraftvolle Gesang und die unnachahmlichen Texte von Koivisto. Disco Ensemble balancieren auf „Magic Recoveries“ gekonnt zwischen Wut und Anmut. Den atemberaubend innovativen Rock’n’Roll gibt es in Deutschland kurz vor der Veröffentlichung des Albums zur Freude der rasant wachsenden Fangemeinde auch wieder live auf der Bühne abzufeiern.
Disco Ensemble, Magic Recoveries, UNIVERSAL VERTIGO.
Weitere Infos unter www.discoensemble.com.

 

Monk, The Man Who Sleeps On His BreathMonk, The Man Who Sleeps On His Breath
Gewinnen Sie mit kultbote.de
eine CD!

Je öfter man die CD hört, desto mehr wächst einem diese Art von Musik ans Herz – bald schon vertraut und doch immer wieder neu, fast süchtig machend!
Die drei ‘Monks’ aus Graz, Georg Hartwig, Susanna Sawoff und Philipp Pluhar, erzählen mit Pauken und Trompeten, oder sollte man sagen ‘mit Kickdrums und Posaunen’ Geschichten von Aufbruch und Ausbruch, Ankommen und Bleiben. Die turbulenten persönlichen Beziehungen während der Aufnahmen flossen in die Songs, Texte und Arrangements. Die Gitarren rotzen gehörig in das feine Songwriting, die Bläsersätze legen noch eins drauf und steuern so gegen die fragilen, vielschichtigen Texte und bringen damit das über Rumpfgeschwindigkeit laufende Schiff zum Monk_BathTubSmall01_1Vibrieren. Aussteigen kann man auf hoher See aber nur unter schwierigen Bedingungen, und so genießen wir die Fahrt mit wohliger Unruhe und mit dem sicheren Wissen, dass man (eines Tages) irgendwo ankommen wird. Gewinnen Sie mit kultbote.de eine CD –
Email an
gewinnen@kultbote.de, Stichwort: Monk. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Viel Glück.
Monk, The Man Who Sleeps On His Breath
Label: Sevenahalf Records
Vertrieb D, CH: Broken Silence
Web:
http://www.sevenahalf.com/monk/

 

The Rolling Stones: Shine A LightThe Rolling Stones:
Shine A Light

Mit dem Soundtrack zu „Shine A Light“, Martin Scorseses Konzert-Dokumentation, die die diesjährige Berlinale eröffnete (zum ersten Mal überhaupt, dass eine Doku dies ‚durfte’), gibt es jetzt das ultimative Rolling-Stones-Live-Album!
Im Herbst 2006 gaben die Rolling Stones zwei Konzerte im New Yorker Beacon Theatre. In der fast intimen Atmosphäre des alten Theaters wurde noch einmal klar, warum Mick Jagger, Keith Richards, Ron Wood und Charlie Watts als Legenden gelten. Gastauftritte von Christina Aguilera, der Blues-Legende Buddy Guy und Jack White (White Stripes) machen den Abend unvergesslich. Nach seinem Oscar für "Departed" schwenkt Regisseur Martin Scorsese nun also die Kameras auf die erfolgreichste Rockband der Welt: The Rolling Stones. Sein Film "Shine A Light" ist aber nicht nur eine Meisterleistung als Regisseur. Der Film ist auch ein Gipfeltreffen der besten Kameramänner und -frauen Hollywoods, die das Konzert aus allen erdenklichen Blickwinkeln festhalten. Dazu vermittelt eine brillante Tonspur das Gefühl, als stünde man mittendrin.
Die Stones bieten auf „Shine A Light“ keine Standard-Setlist, sondern eine sehr spezielle und grandiose Titelauswahl, von mittlerweile Klassikern bis zu versteckten, bisher weniger gespielten und gehörten Edelsteinen aus ihrer gewaltigen Song-Sammlung. Zu den Live-Raritäten gehören u.a. „Faraway Eyes“, das kraftvolle „Champagne & Reefer“ und die von Keith Richards gesungene Ballade „You Got Silver“.

 

Amparanoia, Seguiré caminandoAmparanoia,
Seguiré caminando

Mitreißende Rhythmen und Lieder, da kommt Stimmung auf und das Blut in Wallung!
„Seguiré caminando, ich werde weiter gehen“, erklärt Amparo Sanchez, die Frontfrau von Amparanoia. Doch bevor sie sich neuen Projekten widmet, blickt sie auf die Karriere einer der zugkräftigsten Mestizo-Rockband zurück: „Während der letzten zehn Jahren hat Amparanoia unheimlich viel aufgenommen, mehr als 700 Konzerte gegeben und wir haben viel Spaß
gehabt!“, erklärt sie weiter und möchte nun dem immer zahlreicher gewordenen Publikum einen luxuriös gestalteten Abschiedsgruß senden: Zwei CDs und eine DVD präsentieren Remixes und bislang unveröffentlichtes Material sowie die Aufzeichnung des Konzerts von Amparanoia im Apolo (Barcelona, November 2006).
Amparo Mercedes Sanchez ist in Granada, Andalusien, in 1969 geboren. Ende der 90iger Jahre zieht sie nach Madrid („mit nur meinem Sohn und meiner Gitarre im Gepäck“), wo sie erstmal in Bars und Restaurants mehr zum Überleben als aus Spaß spielt. „Zu diesem Zeitpunkt sind Manu Chao und seine Band Radio Bemba in meine Gegend gezogen, wir haben Sessions und lustige Abendessen organisiert und sehr schöne Momente in den Arbeitervierteln Malasaña und Lavapiés verbracht. Während einer dieser Sessions mit Gitarren, Congas und Bongos wurde Amparanoia gegründet.“
Die ersten beiden Alben „El Poder de Machín“ (1997) und „Feria Furiosa“ (1999) liefern besten spanischen Underground-Rock mit Latino-Einflüssen und engagierten Texten. Die Sängerin wird schnell die Freundin und Inspirationsquelle von vielen anderen Künstlern wie Dusminguet, Macaco, Fermin Muguruza, Ojos de Brujo und natürlich Manu Chao. Doch Amparo ist viel mehr als das weibliche Pendant des französischen Globetrotters. Die „Königin des Mestizo“ gilt inzwischen als Galionsfigur der spanischen Frauenbewegung und fordert zu mehr Taten und Selbstbewusstsein auf: „Rebeldía con Alegría“ (Aufsässigkeit mit Frohsinn) lautet ihr Motto und auch der Titel einer Compilation, die 2004 erscheint. Von Granada nach Madrid und seit 2004 im multikulturellen Barcelona, Amparanoia hat immer nach der besten Mischung aller alternativen Latinostilen gesucht. Die Band bietet bei weitem nicht nur Partymusik, Amparo Sanchez singt über die schönen aber auch über die dunklen Seiten des Lebens.
Mit den Alben „Somos Viento“ (2002) und „Enchilao“ (2003) ist Amparanoia den Durchbruch auch außerhalb Spaniens gelungen. Amparo und ihre Musiker treten überall auf der Welt auf, sie arbeiten inzwischen auch mit nicht-spanischen Künstlern zusammen wie beispielsweise mit Calexico, die die Spanierin für ihr Album „Garden Ruin“ eingeladen
haben. „La Vida te Da“, Amparanoias fünfte Album erscheint in 2006 und wird auf einer weltweiten Tournee präsentiert. Amparo Sanchez beginnt, neue Songs zu schreiben, die weniger festlich anmuten und viel persönlicher sind. „Es ist manchmal gut, Neues auszuprobieren“, erklärt Amparo. „Ich spüre, dass es Zeit für mich ist, etwas Neues zu machen.“ Doch erstmal heißt es, Abschied nehmen und mit „Seguiré caminando“ fällt dieser etwas leichter. Amparo Sanchez wird weiter gehen? Wir werden ihr folgen…
Amparanoia, Seguiré caminando “ (2 CDs + 1 DVD), LC 09537, Via Lactea im Vertrieb von Broken Silence – weiter Infos unter
www.malagueta-music.com.

 

Michael Mittermeier auf SafariMichael Mittermeier
auf „Safari“
Die Live CD jetzt im Handel

Das Warten hat ein Ende, denn jetzt ist sie endlich da! So heiß gebrannt wie ein Engländer im Sommerurlaub. Michael Mittermeiers neue CD "Safari". Safari bedeutet: Die Welt zu Gast bei Freunden, und umgekehrt. Eine Tour de Force der Unterhaltung, ein Cross-Country Ritt durch die bayerischen Steppen, die schwäbischen Savannen und afrikanische Wälder. Einfach die CD einlegen und schon entstehen Thailändische Tauchgebiete und handgeschraubte Schränke vor unserem geistigen Auge und versinken wieder, wie alte Hochkulturen und neue Fernsehformate.
Der Miterfinder der deutschen Stand-Up Comedy setzt wieder mal neue Maßstäbe. Mittermeier plaudert aus dem Nähkästchen des Komikerdaseins, und schneller als wir lachen können entpuppt sich das Nähkästchen als Schaufenster zur Welt, und wir befinden uns inmitten einer Abenteuerreise des Zwerchfells. Mittermeiers große Leidenschaft, das Reisen durch die Welt, und die Tour-Wege als Comedian kreuzen sich und werden eins: Zwei Jahrzehnte Safari durch Deutschland und die Welt. Ein grandioser Ausflug in die Urwälder der Heimat und die Heimat der Urwälder. Ein Bayer nimmt es mit der Welt auf. Auf der einen Seite fremde Sitten und Gebräuche, auf der anderen Seite die Welt. Michael stellt sich den Problemen der Globalisierung. Wer steckt hinter dem Klimakomplott? Können Chinesen Spätzle kochen, und wenn ja, hilft es, Phobien am Okawango zu kurieren? Schielen alle Löwen, und wieso haben eigentlich die kleinen Katzen immer die größten Klappen? Und ganz nebenbei wird enthüllt, wer eigentlich immer bremst, wenn man es eilig hat, und was den FC Bayern mit Noah und der Arche verbindet. Safari hat die Leichtigkeit von Zapped, die Würze von Back to Life und die Schärfe von Paranoid. Und die Mischung schmeckt besser denn je. Denn Safari ist ein neuer Schritt. Wilde Theorien gehen nahtlos über in entspannte Erzählungen, Interaktionen mit dem Publikum werden zu Ausflügen in die unentdeckten Gebiete der Stand-
Up Comedy. Hier hört man einen Comedian, der Erfahrung und Neugier so lustvoll verbindet, dass man sich tarzanschreiend vor Lachen in jedes seiner Abenteuer mitstürzt. Es wird keine billige Jagd auf Freiwild-Pointen gemacht, hier bleibt das Dumpfbacken-Gewehr im Schrank, denn Michl beweist eindeutig: Humor ist immer die beste Waffe um Großwild zu erlegen. Man sitzt mit ihm im Jeep wenn der Elefant kommt, gerät in Grenzkontrollen, taucht ab und trainiert die Hauskatze. Eine Safari der Sinne und der Lachmuskeln. Jede CD ist ein Ticket für eine Luxussuite im 5-Sterne Entertainment, und kommt mit exklusiver Schatzkarte, getarnt als Booklet. Und am Ende wissen wir: Wir sitzen alle im selben Boot. Oder wie der Buschmann sagt: WELCOME TO THE JUNGLE!
Mittermeier siehe auch >> hier

 

Stoppok unter SensationsstromDas neue Album ist da!
Stoppok unter „Sensationsstrom“

Er ist ein Meister, wenn es darum geht, Instrumente mit Gitarrensaiten zu spielen. Er fasziniert mit pointenreichen und beobachtungssicheren Texten und gibt diese mit heiterer Gelassenheit und treffendem Wortwitz zum Besten. STOPPOK, ein richtiger Rockpoet aus dem Land der Querdenker und Direktdichter, veröffentlicht am 29.02.08 sein brandneues Album „Sensationsstrom“.
Wer ihn einmal live erlebt hat weiß, dass „Ruhrpott-Poet“ oder „Geheimtipp des Deutschrock“ nur was für Schubladendenker ist, denn STOPPOK ist ein Lebensgefühl. Er beschreibt eine ironisch-distanzierte Leichtigkeit, mit denen den Widrigkeiten des Alltags zu begegnen ist. Auf „Sensationsstrom“ begegnet man 14 Geschichten, bei denen man sich ein Schmunzeln kaum verkneifen kann. Vor allem bekommt man emotionsgeladene Sounds, die von seiner runderneuerten Band in der Besetzung: STOPPOK an den Gitarren und am Mikrofon, Reggie Worthy am Bass, Benny Greb am Schlagzeug und Danny Dziuk an den Tasten, alle live eingespielt wurden.

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