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Alternative

The Summer Rebellion, Strength & BeautyThe Summer Rebellion, Strength & Beauty

Heiße Scheibe – Suchtgefahr! Wilde Mischung aus Folk, Rock und Blues mit Elektro-Elementen: THE SUMMER REBELLION bieten mit „Strength & Beauty“ eine karnevaleske Show der Extraklasse.
Das Debütalbum des französisch-kanadischen Duos THE SUMMER REBELLION, das seine gemeinsame Basis in Brüssel gefunden hat, hält, was der Albumtitel verspricht: Auf „Strength & Beauty“ sind elf kraftvolle und wunderschöne Tracks zu hören, die noch dazu von intelligenten, ehrlichen Texten gekrönt werden. Die Grundlage für jeden Song von THE SUMMER REBELLION setzt das allgegenwärtige, virtuos gespielte Akkordeon des Elsässers ARTHUR BACON. Dazu kommen das Schlagzeug und der whiskygetränkte Reibeisengesang des Kanadiers DAVID KOCZIJ, dessen mehr als raue Stimme nicht nur entfernt an TOM WAITS erinnert. Zusammen verstehen BACON und KOCZIJ sich als „Herolde der Botschaft der Wahrheit und des Drecks unter den Fingernägeln der alltäglichen Helden“ und erzeugen ein wahres Spektakel irgendwo zwischen Folk-Rock, Blues und Karnevalsausflug. Willkommen in der Rock’n’Roll Freakshow!
The Summer Rebellion, Strength & Beauty, ATEA Production, Release: 22. Mai.

 

The Moonband, Back In TimeThe Moonband,
Back In Time

Inspirierte und inspirierende Zeitreise zu den Anfängen des Folk.
Im November 2014 erfüllten The Moonband sich und ihrem Publikum einen lange gehegten Wunsch. Bei einem Konzert in lauschiger Runde spielte die Band viele der Songs, die sie seit langer Zeit begleiten und persönlich inspiriert haben. Einige dieser Stücke haben die Herzen der Musiker nicht erst erobert, als sie vor 8 Jahren begannen, am WG-Küchentisch eine Band zu formieren. „You Won't Get Me Down in Your Mine“ des englischen Liedermachers Colin Wilkie beispielsweise wurde The Moonband quasi in die Wiege gelegt – bereits die Väter von Elena Rakete und Eugen Mondbasis spielten diese Nummer in den 90ern mit der Irish-Folk-Band Fairytale. Und so sind viele der Moonband-Vorbilder wie Tim O'Brian, Chris Thile oder Bob Dylan auf „Back in Time“ zu finden. Am Ende der zehntägigen Aufnahmesession des Albums luden The Moonband zu einem kleinen Spezial-Konzert in ihr Wohnzimmer-Studio. Fans, die der Einladung gefolgt waren, ließen sich auf das Experiment ein, mit einem Zeitreisebus durch die nebligen Tiefen des Bayerischen Waldes chauffiert zu werden. Zur Belohnung gaben die Musiker ein intimes, unverstärktes Konzert, dessen Mitschnitt dem Album auch als DVD beiliegt.
Nicht nur die Wohnzimmeratmosphäre, auch die Instrumentalisierung macht das Album zu einer wahren Zeitreise. Die Band besinnt sich ihrer Ursprünge und verlässt sich auf ihre mehrstimmigen Gesänge und akustischen Instrumente von Bouzouki bis Mandoline. Trotz der Tatsache, dass einige der Stücke bereits seit Langem im Live-Repertoire zu finden sind, ließen es sich die Musiker nicht nehmen, den Stücken eine neue Note zu verleihen. Der Zuhörer wird die Moonband-typischen Gesangspassagen nicht missen. Folkige Instrumentals verweben sich mit atmosphärischen Arrangements. „Back in Time“ zeigt in aller Unverfälschtheit, woher The Moonband kommen und wer sie sind. Da musiziert eine Münchner Band, mitten im Bayerischen Wald, in guter angelsächsischer Liedermacher-Tradition und klettert mühelos über die kulturellen Grenzen Europas.
The Moonband, Back In Time, CD + DVD, Vertrieb Broken Silence, Label Millaphon Records GmbH LC-24980, EAN 4260256750234, Release: 15. Mai – Release-Konzerte am 14. und 15. Mai in der Milla, München.

 

Luke_SitalSingh_The_Fire_Inside_Album_Cover[newsletter1]Luke Sital-Singh,
The Fire Inside

Anfangs ist man interessiert, beim zweiten Mal Hören fasziniert und ab dem dritten Mal
ist man süchtig!

Wenn eine renommierte Tageszeitung wie der Guardian urteilt, Luke Sital-Singh "könnte der britische Bon Iver sein" und der NME sich an Neil Young erinnert fühlt, ist das schon ein ziemlicher Ritterschlag. In der Tat ist der Indie-Folk des 26-Jährigen von einer Eindringlichkeit und Intimität, wie man sie nicht oft hört. Nach der auch bei uns erfolgreichen Single "Nothing Stays The Same" ist jetzt das Debütalbum erschienen. Das Album wurde produziert von Iain Archer (u.a. Snow Patrol, Jake Bugg, Fiona Regan), den Sital-Singh bereits mit 19 Jahren als Musikstudent in Brighton kennenlernte, wo Archer dozierte. Erschienen bei Warner Music. Web www.lukesitalsingh.com.

 

WovenhandWovenhand,
Refractory Obdurate

WOVENHAND ist einfach unbeschreiblich. Ihr Sound ist ein organisches Spinnennetz aus Neo-Folk, Post Rock, Alt-Country, Punk, Metal, Industrial und Alternative Rock. Alles zusammen ergibt die Basis für David Eugene Edwards Ausdruck und spirituelle Selbsterfahrung. Mal traurig und introvertiert, manchmal wütend und von unglaublicher Wucht, ist Wovenhand immer eine unvergessliche spirituelle und soundästhetische Erfahrung.
Vor über 12 Jahren gab David Eugene Edwards‘ neue Band Wovenhand (am Anfang Woven Hand) mit ihrem selbst betitelten Debütalbum das erste Lebenszeichen von sich. Edwards' Hauptband 16 Horsepower war zu diesem Zeitpunkt zwar noch aktiv, jedoch entfernten sich die drei Mitglieder David Eugene, Pascal Humbert (Bass) und Jean-Yves Tolà (Drums) mehr und mehr voneinander, veröffentlichten aber noch im selben Jahr mit “Folklore” ihr sinistres Meisterwerk, bevor die Band endgültig zerbrach. Seitdem schaffte es David Eugene Edwards‘ neues Projekt mehr und mehr aus dem mächtigen Schatten von 16 Horsepower herauszutreten und veröffentlichte seither sieben großartige Alben, die allesamt alte Fans begeisterten und gleichzeitig neue dazu gewannen. Seele, Gesicht und Kopf von Wovenhand ist David Eugene Edwards, einer der beeindruckendsten Gitarristen/Sänger, Songschreiber und Lyriker unserer Zeit, der in den letzten zwei Jahrzehnten unzählige Musiker und Künstler durch seine Arbeit in Wovenhand und 16 Horsepower beeinflusste und inspirierte.
Das neue Album von Wovenhand, "Refractory Obdurate", ist auf Glitterhouse in Kooperation mit Deathwish Inc. erschienen, Edwards wird dabei von Percussionist Ordy Garrison, Chuck French und Neil Keener (Planes Mistaken For Stars, Git Some) musikalisch unterstützt. "Refractory Obdurate" ist ein dynamisches Meisterwerk, das David Eugene Edwards einerseits auf der Suche nach seinen lauten und harten Wurzeln zeigt, andererseits aber niemals den melodiösen Kurs, der auch schon auf den Vorgänger-Werken eingeschlagen wurde, verlässt. So stampfen Punk beeinflusste Hymnen wie "Good Shepherd", "Field of Hedon" und "Hiss" brachial vorwärts, wohingegen wahre Stoner Perlen wie "The Refractory", "Salome" und "Obdurate Obscura" sich sich elegant zurücknehmen und die spirituelle Seite hervorkehren. Alle 10 Songs auf "Refractory Obdurate" bilden ein wunderschönes Konglomerat aus alternativen Genres, Sounds und Spirit, wahrlich ein künstlerisches Meisterwerk, das nur von Wovenhand erschaffen werden konnte!

On Tour
15.05.2014 DE - Hamburg – Indra
16.05.2014 DE - Hannover – Musikzentrum
17.05.2014 DE - Berlin – Postbahnhof
18.05.2014 DE - Cologne - Gebäude 9
20.05.2014 AT - Vienna – WUK
22.05.2014 AT - Salzburg – Rockhouse
27.05.2014 CH - Zurich - Ziegel Oh Lac

28.05.2014 CH - La Chaux-de-Fonds - Bikini Test
07.06.2014 DE - Beverungen - Orange Blossom Festival.

 

Pixies_Indie_Cindy_webPixies, Indie Cindy

Das Warten hat sich gelohnt - Pixies kehren nach 20 Jahren mit neuem Album zurück!
Ein unglaubliches Album – innovativ und elektrisierend!
Nach mehr als zwei Jahrzehnten veröffentlichen die legendären Pixies - eine der Pioniere der späten 80iger alt/rock Bewegung, die den Weg für Bands wie Nirvana, Radiohead bis hin zu Pearl Jam ebneten - “Indie Cindy“, ihr erstes Studioalbum seit Trompe Le Monde im Jahr 1991! “Indie Cindy“ ist jetzt auf dem Band-eigenen Label Pixies Music (in Europa über [PIAS] Recordings). Die 12 Titel auf “Indie Cindy“ wurden im Oktober 2012 in den Rockfield Studios in Wales, UK aufgenommen und von Gil Norton, der bereits bei Doolittle, Bossanova und Trompe le Monde mit an Bord war, produziert. Das Albumartwork stammt vom legendären Graphic Artist Vaughan Oliver, der schon für das Artwork aller vorangegangenen Pixies Veröffentlichungen verantwortlich war. “Indie Cindy“ beinhaltet “Bagboy“, den ersten neuen Song seit mehr als einem Jahrzehnt, acht weitere Songs v on der EP-1 und EP-2, die im September letzten und Anfang diesen Jahres veröffentlicht wurden plus drei neue Songs, der just veröffentlichten EP-3. “Indie Cindy“ ist als Single-CD Digipak mit Booklet, 180g heavyweight Doppel-LP, Special Deluxe-Doppel CD mit
13 Live-Tracks und 40-seitigem Booklet, digitales Album und als exklusive iTunes Version inklusive aller 13 Live-Tracks erhältlich.

 

MissMilla_Cover-500x500Mehmet Scholl, Miss Milla

Ehrlich gesagt, hat mich der Titel erst einmal irritiert, Mehmet Scholl, eine Fußball-CD zu Weltmeisterschaft? Womöglich singt er sogar noch selbst? Doch das Reinhören hat sich gelohnt – der Mann singt nicht, sondern hat einen ausgezeichneten Musikgeschmack.
Aus dem Pressetext von Millophon Records (kann man so übernehmen, stimmt alles, ist nicht übertrieben): Pünktlich zur kommenden WM schenkt uns Mehmet Scholl eine neue Compilation mit 17 handverlesenen Stücken. Der Ex-Fußballer und Musikliebhaber hat erneut einen exzellenten Musikgeschmack bewiesen und präsentiert auf seinem vierten Sampler „Miss Milla” ausgesuchte Perlen des Indie-Rocks. Auf seinem Mixtape sind nicht nur Größen wie Noah and the Whale zu finden, sondern auch Geheimtipps wie Pepper Rabbit oder Volcano Choir. Und auch Scholls Lieblingsband The Hidden Cameras aus Toronto kommen mit einem Song von ihrem neuen Album AGE zum Zuge. Der Kompilator bezieht seine Fundstücke aber nicht nur aus dem englischsprachigem Raum, sondern widmet sich auch Münchner Bands wie Dobré, Balloon Pilot, derMoonband und sie dürfen natürlich nicht fehlen den Sportfreunde Stiller.
Mehmet Scholl, Miss Milla, 06.06.2014, Millaphon Records, www.millaphon.de,
CD EAN 42 6025675 0197.

Trackliste
1. Nova - VNV Nation
2. 5 Years Time Noah and the Whale
3. Red Bricks Young Rebel Set
4. Come to the City- The War on Drugs
5. Breathe In Paloalto
6. Sometime Around Midnight The Airborne Toxic Event
7. Skin & Leather The Hidden Cameras
8. Older Brother Pepper Rabbit
9. Song for Zula Phosphorescent
10. Comrade Volcano Choir
11. Una Questa Locas In Love
12. Trees The Oh Hello`s
13. Book of James We Are Augustines
14. The Temptation of Superman The Moonband
15. Freddy Dobré
16. Handshakes Balloon Pilot
17. Wunderbaren Jahren (live) Sportfreunde Stiller.

 

SteveMason_ArtworkSteve Mason, Monkey Minds In The Devil's Time

Krachende, tanzbare politische Songs vom Feinsten!
Steve Mason schlägt zurück - und das gleich zwei mal: Mit massig neuem Bild- und Tonmaterial im Gepäck und der Nase gründlich voll von der Teilnahmslosigkeit und den "Monkey Minds" seiner Generation. Letztere prangert der Schotte in "Fight Them Back", dem Herzstück und ersten Video seines neuen Albums "Monkey Minds In The Devil's Time" (VÖ. 15.03.2013), an und ruft kurzerhand zur Revolte auf. "Monkey Minds In The Devils Time" wurde inspiriert von den großen Krisen unserer Zeit: der Occupy Bewegung, den Bankenkrisen und den London Riots. Letztere erlebte Mason selbst hautnah mit. Gemeinsam mit Produzent und Bassist Dan Carey in London eingespielt sagt Steve Mason Lethargie, kurzen Aufmerksamkeitsspannen und dem ständigen Drang zum Multitasking den Kampf an - putting the protest back into pop!

 

UshnaAnnuluk, Ushna

Dieses Debüt sollte man auf keinen Fall verpassen! Eigenwillig und poetisch: So präsentiert sich die Newcomer-Band „Annuluk“ mit ihrem
Erstling „Ushna“.
Der Gegensatz als Prinzip, das ist die Spielregel, der das Bandkollektiv „Annuluk“ virtuos auf seinem Debütalbum „Ushna“ folgt. Aus der Spannung zwischen dem archaischen Schnarren einer indischen Shrutibox und elektronischen Samples, zwischen westafrikanischer Polyrhythmik, Flamenco und Jazz, dem subkutanen wummern verzerrter Dub-Beats und der magischen Stimme ihrer Frontfrau Miša bezieht „Annuluk“ eine mitreißende Kraft. Das Leitthema auf ist die Versöhnung von ursprünglicher Spiritualität und technoider Gegenwart. Sie bildet den Kern, um den Sängerin Miša ihre Musik kreisen lässt. Spielerisch bringt diese Künstlerin von ganz eigenem Format mit ihrer Stimme jede Gefühlslage zwischen Mutterliebe und Koketterie, zwischen Vertrautheit und Nähe, Entfernung und Widerspenstigkeit, zwischen höchster Erregung und leisester Vorahnung zum Ausdruck.
Aus Mišas Feder stammen sämtliche Kompositionen. In ihnen entführt sie, gemeinsam mit ihrer kongenialen Band, auf eine Reise, die Kenner von Mari Boine und den Voix Bulgares gleichermaßen wie Liebhaber urbaner Tracks à la Björk oder Massive Attack mitnimmt. Dabei ist sie weit davon entfernt, dem Hörer durch ihre Texte eine genaue Richtung vorzugeben. In ihrer eigenen paradiesischen Sprache, der „Sprache ihrer Seele“, bedient sie alle möglichen Klangfarben vom zarten Gurren bis zum ekstatischen Schrei. Die Reise führt zunächst zurück zu Archaik und Schamanismus, zu Tempelgesängen, die elementare Urbilder wecken. Sie dringt langsam bis in die Gegenwart urbaner Rhythmen und Gebilde vor, nimmt immer mehr elektronische Elemente und Anklänge verschiedener Musikstile auf und gewinnt bedeutend an Fahrt, um schließlich wieder zu ihren Anfängen zurückzukehren. Diese Versöhnung von weltmusikalischer Spiritualität und grooveverliebter Zeitgenossenschaft ist es, die „Annuluk“ zu einer so erfrischenden Entdeckung macht. Sie ist auch der Stoff, aus dem die mit viel Gefühl agierende Band ein Gewand aus modernen Sounds und Rhythmen für den magischen Gesang ihrer starken Frontfrau strickt. Annuluk, Ushna, Kick The Flame - Im Vertrieb von Broken Silence, VÖ: 12. April 2013. Konzerttermin: 28.06.2013 Universitäts-Sommerfest (Jena).

 

BigInnerMatthew E. White,
Big Inner

Da macht das Hören einfach Spaß!
"Country Soul" nennt es der Guardian, er "buchstabiere den Soul mit den Mitteln eines Singer/Songwriters" sagt der Musikexpress und der Kulturspiegel findet ihn viel aufregender, als all die anderen bärtigen Folk Barden, die in den USA gerade so inflationär sind. Und in der Tat verbindet Matthew E. White, ein Mann der sich rein optisch auch wunderbar bei ZZ Top einfügen ließe,
alles, was sich irgendwie warm und wohlig anfühlt, zu einem Albumdebüt, das seltsam vertraut und doch ganz unverbraucht wirkt. The "Big Inner" vereint Bläsersätze mit Gospelchören, fluffige Grooves mit düsteren Streicherarrangements und an Kurt Wagner erinnernde Vocals mit Saxophonläufen, die man schon so lange im Pop vermisst hat.
Ein Album für die Langstrecke.

 

ArbouretumArbouretum,
Coming Out Of The Fog

Hypnotisches Album – geht ins Ohr. War starker Anwärter für die CD der Woche. Nur knapp geschlagen. Wobei alle CDs, die wir vorstellen, schon die Spitze des Eisbergs sind, die Sahnehäubchen sozusagen – weil sie uns alle zugesagt haben. Sehr sogar.
Coming out of the Fog ist Arbouretums fokussiertestes und am besten aufgenommenes Album bis dato. Dave Heumann Gesang ragt über seine Gitarrensoli und Corey Allenders knackige Basslines. Arbouretum haben sogar ihre Ausuferungstendenzen im Griff, alle Songs bleiben unter der 7 Minuten-Grenze. Heumann, Allender, Brian Carey (Schlagzeug) und Matthew Pierce (Keyboard, Synthesizer, Schlagzeug), machen stilistisch da weiter, wo die prägenden Platten The Gathering und Song of the Pearl aufhörten: bei den schleppenden, coolen Balladen, den „fuzzed-out burners“ und der Heavyness, die den der Band eigenen Sound definieren.
Arbouretum, Coming Out Of The Fog (Thrill Jockey / Rough Trade).

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