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¡New Amici! jetzt als Jubiläumsausgabe
Spielen und lernen harmonisch vereint – und Spaßfaktor garantiert! Wir spielen die Englisch-Ausgabe, meine Kinder spielen mit – und das mit sichtlichem Vergnügen. Sprachenlernen mal anders – das bietet das inzwischen zum Kultspiel avancierte Sprachenspiel ¡New Amici!, das weltweit für Furore sorgt. Nicht das Lernen steht im Vordergrund, sondern der Spaß am Spielen – und das bereits seit Jahren. Jetzt liegt erstmals eine ¡New Amici! Jubiläumsausgabe in vier Sprachversionen im Hueber Verlag vor. Die Jubiläumsausgabe, die für Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch erhältlich ist, beinhaltet neben 280 Sprachkarten sowie 56 Quiz- und Rollenspielkarten auch einen Vokabeltrainer auf 2 Audio-CDs, mit dem man seinen Wortschatz festigen und die Aussprache trainieren kann. Einzigartig ist der bilinguale Ansatz von ¡New Amici!, der es möglich macht, dass sich Spieler verschiedener Muttersprachen spontan miteinander verständigen können. So kann beispielsweise ein Italiener mit einem Deutschen spielen und beide lernen die Sprache des anderen. Dabei werden nicht nur Fremdsprachenkenntnisse, sondern auch authentische Erfahrungen über die jeweilige Nation und Kultur vermittelt. ¡New Amici! kann in der Familie, im Freundeskreis oder im Unterricht mit Kindern und Erwachsenen gespielt werden. Grundkenntnisse der jeweiligen Fremdsprache sind nicht notwendig. Entwickelt wurde das originelle Spiel von dem norwegischen Musiker und Kosmopolit Lakki Patey, nachdem er auf einer Südamerika-Reise beobachtete, wie Einheimische in einer Schule Englisch lernten, während im Nebenraum Ausländer sich mit der spanischen Sprache abmühten. Für ihn lag es nahe, beide Gruppen zusammenzubringen, um gemeinsam die jeweils andere Sprache zu erlernen und dabei Erfahrungen auszutauschen. Mit ¡New Amici! lassen sich Sprachbarrieren spielerisch abbauen, eigene Fremdsprachenkenntnisse unterhaltsam aufbauen und ganz nebenbei sogar noch neue Freunde finden. ¡New Amici! (Englisch), Hueber Verlag (www.hueber.de), Begleitheft, 40 Seiten, 2 Audio-CDs, 120 Min., Sprachenspiel – 336 Karten, 1 Spezialwürfel, Spielregeln & Mini-Atlas, ISBN 978-3-19-119586-1, 24,95 Euro.
kultbote.de verlost Reisespiele mit Nebenwirkungen Schafkopf als Metropolenführer für Dresden, Berlin, München, Hamburg, Köln Frankfurt und Leipzig
Geniale Idee – die kultbote.de-Redaktion ist begeistert und lernt spielerisch München, Leipzig, Berlin und Hamburg kennen. Dass man mit einem Kartenspiel Schafkopf oder Rommé spielen kann, ist selbstverständlich. Aber dass man sich mit dem gleichen Spiel zum Schmökern auch aufs Sofa kuscheln oder sich sogar von ihm durch die Stadt führen lassen kann, das ist ungewöhnlich. Mit den Stadtverführern des Stadtspiele-Verlags kann man all das tun. Für Dresden, Berlin, München, Hamburg, Köln, Frankfurt und Leipzig sind die witzigen kleinen Multitalente bereits erschienen. Erhältlich sind sie in jeder Buchhandlung und in vielen Spielzeugläden. Der Kleine Stadtverführer ist ein Skat- oder Mau-Mau-Blatt mit 32 Karten und der große mit 110 Karten ein Rommé- oder Doppelkopf-Blatt. Die Idee dahinter ist simpel. Vorne auf dem Karten sind Fotos von allem, was interessant ist in der Stadt und hinten drauf gibt’s dazu die Infos und Geschichten. Dabei sind das Hofbräuhaus und der Marienplatz Asse und das Kriechbaumhaus oder das Brunnenbuberl „Luschen“. Das hat nicht nur beim Spielen Sinn, sondern hilft auch bei der Planung. Asse, Könige und Damen muss man besichtigen, die Luschen kann man sich für später aufheben. Der eigentliche Gag sind aber die zusätzlichen Nummern unten auf den Karten. Denn sie ordnen die Sehenswürdigkeiten zu Touren, für die jedem Spiel auch noch kleine Stadtpläne beiliegen. Das Skat beinhaltet demnach so viel Sehenswertes, wie man an einem Wochenende schafft. Das Rommé ist dagegen etwas für Leute mit mehr Zeit und hält auch für Einheimische noch Entdeckungen bereit. Damit ist man für jeden Gäste-Überfall und jede Party gerüstet. Die Diskussionen um das Sightseeing-Programm werden künftig durch Kartenziehen beendet und wer ein Essen verschenken will, lässt den Eingeladenen den Ort dafür genauso bestimmen. Das macht Spaß und ist immer eine Überraschung. Als Cityguides sind die Kartenspiele sehr handlich. Sie passen in jede Jackentasche, lassen sich beliebig zusammenstellen und ersparen einem nicht nur das nervige Blättern in Büchern, sondern auch das Hin- und Herfalten großer Stadtpläne. Unter www.stadtspiele-verlag.de stehen die Spiele mit aktuellen Zusatz-Infos zu jeder Spielkarte/Sehenswürdigkeit komplett im Netz. kultbote.de verlost verlost vier Große und vier kleine Stadtverführer von München, Leipzig, Berlin und Hamburg. Email an gewinnen@kultbote.de, Stichwort: “Reiseverführer” + Ort. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück und viel Spaß.
Fluch der Mumie Magnetisches Brettspiel für Abenteurer
Diese Mumie zieht die Schatzsucher magisch an: Das Familienspiel Fluch der Mumie von Ravensburger überrascht mit einem pfiffigen Magnet-Mechanismus. Bis zu vier Abenteurer streifen mit ihren Spielfiguren auf dem aufrecht stehenden doppelseitigen Spielplan durch die Gänge einer Pyramide. Hier warten Schätze auf sie - aber auch eine aufgebrachte Mumie. Die ist erbost über den Trubel in ihrem Heim, und will die beutegierigen Abenteurer fangen. So ziehen beide Parteien durch das Pyramidenlabyrinth: Der Spieler in der Rolle der Mumie sitzt auf der einen, die Schatzsucher auf der anderen Seite des Plans. Fünf Schätze soll jeder Abenteurer ergattern - sprich, er versucht mit seiner Figur auf die entsprechenden Schatzfelder zu ziehen. Wie schnell er dort hin kommt, und wohin er ziehen darf, bestimmen die Würfel. Der Weg durch die Labyrinthgänge ist gefährlich, denn überall kann die Mumie lauern: Trifft deren Figur auf einen Schatzsucher, macht es „klack!“ - und schon schnappt sich die - magnetische - Mumie den glücklosen Schatzsucher. Der wandert in das Verlies, aus dem er in der nächsten Runde nur dann frei kommt, wenn er einen seiner drei Lebenspunkte opfert. Zum Glück für die Schatzsucher kann der Mumienspieler nicht sehen, wo sich seine Kontrahenten befinden. Die wiederum beobachten von ihrer Seite aus, wohin die Mumie gerade wandert und können ihr - hoffentlich - ausweichen. Gewonnen hat, wer als Erster seine fünf Schätze beisammen hat. Oder die Partie endet, wenn die Mumie eine bestimmte Zahl an Lebenspunkten ergattern konnte. Eine flotte halbe Stunde dauert eine Runde Fluch der Mumie. Das Spiel kostet ungefähr 20 Euro, und bietet Familien mit Kindern ab acht Jahren dank kurzer Regeln einen schnellen Start zur Schatzjagd durch die Pyramidengänge. Fluch der Mumie Ravensburger Spiele (www.ravensburger.de) ab acht Jahren für zwei bis fünf Spieler von Marcel-André Casasola Merkle kostet ca. 20 Euro
Fluch der Karibik 2
Das spannende DVD- Brettspiel zum Kinohit „Fluch der Karibik“. Findet verborgene Schätze und besteht gefährliche Seeschlachten. Hinter jedem Spielfeld verbirgt sich eine DVD-Aktivität. Meistert die Aufgaben, die euch die DVD stellt und taktiert listig. Nur wer seinen Schatz behält und sicher vergräbt, wird am Ende gewinnen. Ein Muss für alle Abenteurer! Fluch der Karibik 2, Parker (www.hasbro.de).
Burg Appenzell
Burg Appenzell ist ein doppelbödiger Leckerbissen für alle Spielmäuse, die den Schichtkäse zum Burghof gerollt haben ... Burgherr Gregor Gonzola weilt nicht mehr auf seinem Anwesen. Zurückgelassen hat der begnadete Feinschmecker eine tolle Sammlung leckerster Käsesorten. Jetzt wuseln flinke Nagetiere durch das streichzarte Gemäuer, um ihre hungrigen Knabbermäulchen zu füllen. Doch Vorsicht! Auf "Burg Appenzell" bewegt sich der Fußboden! Und nicht nur der Käse hat Löcher! So wird aus dem paradiesischen Gourmet-Tempel ganz schnell die größte Mausefalle der Welt. Nur wer seine eigenen vier Nager mit sicherem Instinkt und gutem Gedächtnis durch die Flure leitet, wird zum Dreikäsehochstapler. Für alle anderen heißt es: „Aus die Maus!“ Ein wunderbares Familienspiel, das Jung und Alt in seinen Bann zieht. Träger des Deutschen Spielepreises 2007 als "Bestes Kinderspiel" und der "Essener Feder" für die beste Spielregel 2007. Burg Appenzell, Zoch Verlag (www.zoch-verlag.com).
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